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Verstehen von 360-Grad-Videokameras

Verstehen von 360-Grad-Videokameras

360-Grad-Videokameras sind so konzipiert, dass sie Aufnahmen in alle Richtungen machen, sodass die Zuschauer eine Szene aus allen Blickwinkeln erleben können. Diese Kameras verwenden mehrere Linsen oder eine einzelne Fischaugenlinse, um eine vollständige 360-Grad-Ansicht zu erfassen. Die resultierenden Aufnahmen können auf einem Computer, Smartphone oder VR-Headset angesehen werden und bieten ein immersives Seherlebnis.

  • 360-Grad-Videokameras verwenden mehrere Linsen oder eine einzelne Fischaugenlinse, um eine komplette 360-Grad-Ansicht zu erfassen.
  • Die Aufnahmen können auf verschiedenen Geräten wie Computern, Smartphones und VR-Headsets angesehen werden.

Planung Ihres Drehs

Bevor Sie mit dem Filmen beginnen, ist es wichtig, Ihren Dreh sorgfältig zu planen. Überlegen Sie sich den Zweck Ihres 360-Grad-Videos und die Geschichte, die Sie erzählen möchten. Identifizieren Sie wichtige Orte oder Sehenswürdigkeiten, die Ihre Aufnahmen verbessern. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie die notwendige Ausrüstung, wie ein Stativ oder einen Stabilisator, zur Verfügung haben, um stabile Aufnahmen zu machen.

  • Planung ist entscheidend für einen erfolgreichen 360-Grad-Dreh.
  • Identifizieren Sie wichtige Orte und Sehenswürdigkeiten, um Ihre Aufnahmen zu verbessern.
  • Verwenden Sie Ausrüstung wie Stative oder Stabilisatoren, um stabile Aufnahmen zu machen.

Aufnahmen machen

Beim Filmen mit einer 360-Grad-Kamera ist es wichtig, sie korrekt zu positionieren, um die bestmöglichen Aufnahmen zu machen. Stellen Sie sicher, dass die Kamera waagerecht und stabil ist, um verwackelte Videos zu vermeiden.

  • Positionieren Sie die 360-Grad-Kamera korrekt und stellen Sie sicher, dass sie waagerecht und stabil ist. Meistens hat die Kamera auf Augenhöhe das beste Ergebnis.
  • Denken Sie daran, dass alles im Bild ist. Achten Sie auf die gesamte Umgebung, nicht nur auf das, was sich vor der Kamera befindet. Verwenden Sie eine Fernbedienung oder einen Timer, um zu vermeiden, dass Sie selbst im Bild sind, während Sie filmen. - Stellen Sie eine gleichmäßige Beleuchtung der gesamten Szene sicher, um drastische Belichtungsänderungen zu vermeiden. Achten Sie auf Schatten und deren Erscheinungsbild in den finalen Aufnahmen.
  • Langsame, überlegte Bewegungen funktionieren am besten. Plötzliche oder schnelle Bewegungen könnten die Zuschauer desorientieren.
  • Halten Sie Objekte mindestens 1,5 m von der Kamera entfernt.
  • 360-Grad-Kameras können die Batterien schnell entleeren. Haben Sie Ersatzbatterien oder eine Stromquelle für längere Drehs zur Verfügung.
  • Vermeiden Sie Überstimulation: Obwohl Sie ein immersives Erlebnis schaffen möchten, können zu viele bewegliche Elemente oder zu geschäftige Szenen die Zuschauer überwältigen.

Bearbeitung und Stitching

Sobald Sie die Aufnahmen gemacht haben, ist es Zeit, die Clips zu bearbeiten und zusammenzufügen. Die meisten 360-Grad-Videokameras verfügen über eigene Bearbeitungssoftware, aber Sie können auch Drittanbieter-Tools verwenden. Verbessern Sie die Farben, passen Sie die Belichtung an und wenden Sie gegebenenfalls Effekte an, um die gesamte visuelle Qualität zu verbessern. Stellen Sie sicher, dass die Übergänge zwischen den Clips glatt verlaufen, um ein nahtloses Seherlebnis zu gewährleisten.

  • Verwenden Sie die bereitgestellte Software oder Drittanbieter-Tools, um die Aufnahmen zusammenzuführen.
  • Verbessern Sie die Farben, passen Sie die Belichtung an und wenden Sie Effekte an, um die visuelle Qualität zu verbessern.
  • Sorgen Sie für fließende Übergänge zwischen den Clips, um ein nahtloses Seherlebnis zu gewährleisten.

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