360-Videokameras verwenden mehrere Objektive oder ein einzelnes Fisheye-Objektiv, um eine vollständige 360-Grad-Ansicht aufzunehmen.
Die Aufnahmen können auf verschiedenen Geräten angesehen werden, darunter Computer, Smartphones und VR-Headsets.
Eine sorgfältige Planung ist entscheidend für eine erfolgreiche 360-Video-Produktion.
Identifizieren Sie wichtige Orte und interessante Punkte, um Ihre Aufnahmen zu verbessern.
Verwenden Sie Ausrüstung wie Stative oder Stabilisatoren, um stabile Aufnahmen zu erzielen.
Positionieren Sie die 360-Kamera korrekt und stellen Sie sicher, dass sie waagrecht und stabil ist. In der Regel erzielt man die besten Ergebnisse, wenn die Kamera auf Augenhöhe angebracht ist.
Beachten Sie, dass alles im Bild ist. Achten Sie auf die gesamte Umgebung, nicht nur auf das, was vor der Kamera ist. Verwenden Sie eine Fernbedienung oder den Selbstauslöser, um während der Aufnahme nicht im Bild zu sein.\u000b- Sorgen Sie für gleichmäßige Beleuchtung in der gesamten Szene, um drastische Belichtungswechsel zu vermeiden. Achten Sie auf Schatten und darauf, wie sie im endgültigen Filmmaterial erscheinen könnten.
Langsame, gezielte Bewegungen funktionieren am besten. Plötzliche oder schnelle Bewegungen können Zuschauer desorientieren.
Halten Sie Objekte mindestens 1,5 m von der Kamera entfernt.
360-Kameras können schnell Batterien entladen. Halten Sie für längere Aufnahmen Ersatzbatterien oder eine Stromquelle bereit.
Überstimulation vermeiden: Zwar möchten Sie ein immersives Erlebnis schaffen, aber zu viele bewegte Elemente oder zu überladene Szenen können die Zuschauer überfordern.
Verwenden Sie die mitgelieferte Software oder Tools von Drittanbietern, um das Material zusammenzufügen.
Verbessern Sie Farben, passen Sie die Belichtung an und wenden Sie Effekte an, um die visuelle Qualität zu steigern.
Erhalten Sie fließende Übergänge zwischen den Clips für ein nahtloses Seherlebnis.